Jetzt sitze ich hier alleine und von allen Geistern verlassen,
doch ich sitze hier gerne, trotz der Ferne.
Und ich strecke meine Fühler aus, auf der Suche nach der Zukunft,
ohne zu weinen, auf uralten Steinen.
Komischer Weise glaub ich fest daran, dass alles gut ist wie es ist;
und dass mich nichts zu Fall bringen kann, wenn ich es nicht zulasse.
Und ich schliesse meine Augen und spüre die Sonne auf meiner
Haut; ohne zu brennen; das Ende zu kennen.
Irgendwann vielleicht in Jahren, werd ich zurück schauen und
den roten Faden sehen... werd ihn verstehen.
Vielleicht sitze ich wieder hier, vielleicht seid ihr dann bei mir,
ihr alten Geister... seid gute Geister.
Doch für jetzt bleibt mir nur mein Vertrauen in mein Gespür,
und Offenheit für Was-auch-immer-kommen-mag.
Und ich stehe auf und geh nach Haus und mach wie immer das
Beste draus; ohne Sorgen von Morgen.
Und die Welt dreht sich weiter ... und die Welt dreht und dreht sich weiter...